Interview mit Moritz Großmann vom 12. Februar 2011

3 Jahre nach dem Schiedsrichterkarriereende von Remo Großmann, tritt sein jüngerer Burder Moritz in die Fußstapfen seines Bruders. Eine Woche nach bestandener Schiriprüfung steht er nun hier für ein kurzes Interview Rede und Antwort.

USV: Hallo Moritz,Glückwunsch zum Schirisein. Was hat dich dazu bewogen Schiedsrichter zu werden.

Moritz: Nach zwei schweren Verletzungen darf ich aktiv selbst nicht mehr spielen, da ich aber dem Fußball und vor Allem dem USV weiter verbunden sein möchte, entschloss ich mich zu diesem Schritt.

Um was für Verletzungen handelt es sich da genau?Bereiten sie dir beim Pfeifen Probleme?

Ich erlitt zweimal in Folge einen Knorpelschaden im rechten Fuß. Beim Schiedsrichterdasein bereitet mir dies allerdings keine Probleme, da die Belastung eines Schiris nicht ganz so hoch ist wie die eines aktiven Spielers.

Wie lief die Schiedsrichterausbildung genau ab?

Die Ausbildung begann am 14. Januar, daraufhin folgten 5 Lehrgänge a 3 Stunden und dann die abschließende Prüfung. Die Ausbildung leiteten die erfahrenen Schiedsrichter Reinhard Häuser und Bernd Bauer.

Als wie schwierig empfandest du die Prüfung?

Ich persönlich empfand die Prüfung als leicht, da ich mich im Voraus schon viel mit dem Schiedsrichtersein beschäftigt habe.

Welche Unterstützung erwartest du vom USV?

Ich erhoffe mir schon dass mich der Verein unterstütz, sei es beim Kauf von Schiedsrichterkleidung oder auch beim Respektieren meiner auf dem Platz getroffenen Entscheidungen.

Danke für das Interview   

AP

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